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Hütte Rockt Festival 12
17. & 18.08.2018

Georgsmarienhütte (bei Osnabrück)

www.huette-rockt.de

Flyer Huette Rockt 2018

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Das Highlight in diesem Jahr sind die festivalerprobten Jungs von MADSEN, die bei der 12. Ausgabe des Hütte Rockt Festivals die Menge zum Toben bringen und nach bereits fünf Top10 Alben ihre frisch gebackene Platte "Lichtjahre" live präsentieren.

"Nachdem wir im letzten Jahr bereits den Köder ausgeworfen haben, Madsen aber nicht angebissen hat, sind wir umso stolzer nun die Jungs aus dem Wendland geangelt zu haben" freut sich Marius Kleinheider, 1. Vorsitzender des Vereins.

Das Team vom Hütte Rockt Festival bewies auch in diesem Jahr ein wirklich gutes Händchen und holte neben dem Headliner MADSEN am Samstag mit dem ersten HipHop-Act auf dem Hütte Rockt Festival - B-TIGHT - gleich einen Charts-Stürmer. Kurz nach der Bestätigung des Auftritts auf dem Hütte Rockt Festival stieg der Künstler auf Platz 1 der deutschen Album-Charts ein.

Ein weiterer Top10 Act, die Deutsch-Punker von BETONTOD, sind sogar auf Metal-Festivals gern gesehene Gäste und "treten dem Mainstream mal gehörig in den Arsch"! Das Hütte Rockt Publikum hat mit den mitgröl-affinen Songs der Band die besten Voraussetzungen um mit Pogo und Stagediving alle Feier-Register zu ziehen.

Mit den H-Blockx und den Söhnen Mannheims hat HENNING WEHLAND die deutsche Musikszene geprägt und bereits zwei Millionen Tonträger an den Mann bringen können. Heute ist er ebenso vielfältig wie das Hütte Rockt Festival und verpackt seine inzwischen deutschsprachigen Geschichten in Pop, Blues, Liedermacher-Elementen und sogar Reggae.

Den deutschen Punkrock vertreten dieses Jahr die Kult-Bands DRITTE WAHL, die seit 3 Jahrzehnten die Welt verbessern, sowie die Jungs mit dem Nietengürtel: MONTREAL, die bereits mit dem diesjährigen Headliner MADSEN auf Tour waren und beim Hütte Rockt Festival ein freudiges Wiedersehen feiern werden.

Als ganz besondere Überraschung wurde EVIL JARED HASSELHOFF (bekannt durch die BLOODHOUND GANG) als Entertainer engagiert und wird die Menge so richtig einheizen!

Das Hütte Rockt Festival besteht nicht nur aus Musik und sorgt für ein Programm für die ganze Familie: Das letztes Jahr ins Leben gerufene "HÜTTE ROCKT KIDS" mit zahlreichen Spielen und Aktionen wird jedes Kind belustigen! Mit der Unterstützung der Stiftung LAUTER soll zudem gezielt Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Lebenssituationen eine Teilnahme am Festival und einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht werden. Des Weiteren kann sich jeder auf der "OPEN STAGE" eine Gitarre oder das Mikrophon schnappen und zeigen, was er kann!

Festival-Tickets sind ab 48,20 € erhältlich. Ab sofort gibt es auch Tagestickets, die ab 35 € unter www.eventim.de sowie an allen bekannten VVK-Stellen erworben werden können. Die Vorverkaufsstellen vor Ort sind Schreibwaren Fröse, Oeseder Straße 78 sowie Kleinheider Hörsysteme, Hindenburgstraße 24, beide in 49124 Georgsmarienhütte.

Bestätigte Acts:
Madsen, Betontod, B-Tight, Henning Wehland, Dritte Wahl, Montreal, Iron Walrus, A Place To Fall, Maré, Boppin´B, The Prosecution, Watch Out Stampede, Lässing, Alles von Ed, Drens, Hi! Spencer, Schöne Frau Mit Geld, AOP, Weckörhead, From Willows, Jolle, The Bearing Sea, Frantic Age, Moin, Evil Jared Hasselhoff


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Timetable:

Freitag, 17.08.2018


Hauptbühne:

15:00 - CharMana
16:20 - AOP
17:45 - B-Tight
19:20 - Dritte Wahl
21:10 - Betontod
23:10 - Boppin´B

Zeltbühne:

15:40 - Jolle
17:05 - From Willows
18:40 - The Bearing Sea
20:25 - Lässig
22:25 - Iron Walrus



Samstag, 18.08.2018


Hauptbühne:

11:50 - Frantic Age
12:35 - Hi! Spencer
14:05 - Schöne Frau mit Geld
15:35 - The Prosecution
17:15 - Watch Out Stampede
18:55 - Henning Wehland
20:55 - Madsen
23:25 - Montreal

Zeltbühne:

11:50 - Open Stage
13:20 - Alles von Ed
14:50 - As Place to Fall
16:30 - Drens
18:10 - Moin
20:00 - Maré
22:30 - Weckörhead

Künstlerübersicht

Madsen

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Richtet Euren Kompass neu aus für Madsen! Sie sind die Band, die ihre Texte direkt aus der Seele aufs Papier und dann in die Saiten bringen. Sie sind die Band, deren Lyrics eine riesige Menschenmasse 1 zu 1 mitsingen kann. Sie sind die Band, die non stop mit guter Laune um sich wirft wie ein Gangsta-Rapper mit Fuffis im Club. Vielleicht haben sie nicht ewig Zeit und klar ist der Moment auch mal vorbei, aber mit Madsen ist einfach jede Sekunde feierns- und tanzenswert! Jetzt könnt Ihr weiter mit ihnen an der Geschichte schreiben: Werdet ein Teil der Madsen-Materie direkt vor der Bühne!

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Betontod

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Aus dem einstigen Traum von fünf Schülern aus dem nordrhein-westfälischen Rheinberg ist mittlerweile ein feines mittelständisches Unternehmen geworden, dessen aktuelles Album "Traum von Freiheit" auf Platz 11 und das Vorgängeralbum "Entschuldigung für Nichts" 2012 auf Platz 10 der deutschen Charts landete. Mit dem neuen Werk "REVOLUTION" geht man in ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Gefestigt und mit klarer Vorstellung wohin der Weg sie führt! Die perfekte Mischung aus Punkrock und Metal die es in Deutschland nur in dieser einzigartigen Form gibt.

Was wie ein Übernacht-Erfolg klingt, ist allerdings das Ergebnis harter Arbeit und vor allem der Glaube an die Möglichkeit, mit eigenständiger Musik und kritischen Texten ein, nein, besser: sein eigenes Publikum zu erreichen. "Am Anfang mussten wir selbst noch viel lernen", gibt Vohwinkel zu. Warum sollte es auch anders sein? Wenn fünf Freunde eine Band gründen wollen, ohne irgendwelche Instrumente zu beherrschen, bietet sich nur eine Musikrichtung an: Punkrock. Und in einer Zeit, in der sich die Musikszene vielleicht zum letzten Mal vor der digitalen Revolution um die Jahrtausendwende gewaltig verändert, stehen die Chancen nicht schlecht: Anfang der Neunziger wird die Plastikwelt des vorherigen Jahrzehnts endgültig zu Grabe getragen, mit dem Seattle-Sound und Grunge-Bands wie Nirvana und Pearl Jam steht die Musik, nicht das Image wieder im Vordergrund. Auf diesem Nährboden wächst und gedeiht auch das zweite Comeback der Neunziger: Punkrock ist wieder en vogue! US-Bands wie Green Day und Offspring geben dem Underground ein ehrliches Gesicht, in Deutschland kommt eine der bedeutendsten Punk-Bands wieder zusammen: Mit der Wiedervereinigung und dem grandiosen Comeback der Die Ärzte aus Berlin und dem anhaltenden Erfolg der Toten Hosen aus Düsseldorf ist auch der Deutsch-Punk endgültig etabliert.

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Dritte Wahl

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Auch 2018 setzen DRITTE WAHL aus Rostock ihren Streifzug durch die Deutsche Musiklandschaft fort. Nachdem das Album "10" im September 2017 einen hervorragenden #12 in den Deutschen Charts erzielt hat, tragen DRITTE WAHL auch 2018 ihren einzigartigen Mix aus gesellschaftskritischen (Punk-) Rocksongs und partytauglichen Mitsinghymnen mit ihrem urei-genen Charme auf die Bühnen der Republik. Keiner anderen Band gelingt es derart, gleichzeitg den Finger textlich so tief in die Wunden zu legen und dabei im nächsten Atemzug schon wieder versöhnliche Herzen von der Bühne zu werfen…ob auf den kommenden Sommerfestivals, dem anstehenden 30-jährigen Bühnenjubiläum (!) der Band oder auf einer stinknormalen Clubshow - Dritte Wahl liefern auf der "ELFEN-TANZ & TORTENSCHLCHT TOUR 2018" stets ein hochemotionales Programm und vermitteln da-bei einen bunten Strauss voller Euphorie, Glückseligkeit und einer breit grinsenden "Fuck You"-Attitüde gegen das Establishment, die hierzulande Ihresgleichen sucht. Hier herrscht absolute Hingehpflicht für alle Fans von intelligentem, deutschsprachigen (Punk-)Rock - das alles wird zelebriert auf einer kollektiven Wohlfühl-Pogo-Party der Extraklasse - der "ELFENTANZ & TORTENSCHLCHT TOUR 2018"!

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Henning Wehland

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Henning Wehland verpackt seine Geschichten in Pop, Blues, Rock, Liedermacher-Elemente und sogar Reggae. Mal alleine mit Beatbox und Akustikgitarre im Rücken. Mal mit Steeldrum, mit Backing-Band oder einem funky Blasorchester. Whatever works. Und natürlich seine markante Stimme. Erstmalig auf Deutsch, ohne sich hinter englischen Lyrics zu verstecken. Wehland macht sich angreifbar, denn Ehrlichkeit und Offenheit sind immer noch die beste Verteidigung. Wehland kämpft. Mit Rückgrat, Seele, Herz und Verstand.

„Ich bin der Einzige, dem ich Rechenschaft schuldig bin. Ich möchte mir selbst irgendwann nicht vorwerfen müssen, dass ich etwas hätte besser machen können. Es geht auf der Platte um den Mut, in den Spiegel zu schauen. Ehrlich gegenüber sich selbst zu sein und Grenzen zu überschreiten. Zu erkennen, wer man ist und sich nicht von anderen vorschreiben zu lassen, wer man zu sein oder was man zu tun hat. Das ist die große Kunst: Dinge von mir preiszugeben, die sehr schmerzhaft sind und die ich gar nicht so geil finde. Man hat immer Angst, die Wahrheit zu akzeptieren. Doch in dem Moment, in dem man sie endlich ausspricht, ist das wie eine Erlösung.“

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B-Tight

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Zurück zu den Wurzeln? Ja, Mann. Aber richtig! Mit „A.i.d.S. Royal“ zeigt B-Tight, wie man seine eigene glorreiche Vergangenheit angemessen würdigt – und dabei trotzdem auf dem heutigen Stand der Kunst bleibt. Auf seinem siebten Soloalbum geht das Sekten-Member dahin, wo er herkommt. „So wie früher – nur ein bisschen besser!“ Und im Gegensatz zu manch anderem hat Bobby eben auch eine Vergangenheit, auf die es sich zurückzublicken lohnt.

Aus dem Märkischen Viertel an die Spitze der Charts – been there, done that. Aber anstatt sich an die Erinnerung ans legendäre MV zu klammern, macht B-Tight Platz für Neues. Mit einem der krassesten Newcomer 2017, Shadow030, holt er sich die neue „Generation MV“ auf sein Album.

Was bei so einem Blick in die eigene Vergangenheit nicht ausbleibt, ist Reflektion. B-Tight zeigt sich nachdenklich wie vielleicht noch nie, fast schon sentimental. Alles kommt wieder hoch, falsche Freunde, die einen abziehen wollten genauso wie geile Zeiten: „Als wir den ganzen Tag high war’n, mit halbnackten Weibern“ – war schon geil, Mann.

Aber heute ist auch geil. Denn bei aller Nachdenklichkeit hat B-Tight seine Battle-Attitüde nie verloren. Mit „Alle Hände hoch für den König“ eröffnet er das Album und stellt gleich mal klar, dass er immer noch seinen Schwanz ganz tief in das Game reindrückt.

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Montreal

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In Yonas, Max und Hirsch von Montreal steckt weit mehr als nur ein musikalisches Talent: Hirsch etwa war 1989 Deutscher Jugendmeister im Rückwärtsbuchstabieren und gewann 1993 in Kobe die japanische Meisterschaft im Zen-Bogenschießen. Yonas gilt als brillanter Barock-Violinist und hat einen Stimmumfang von vier (4!) Oktaven. Max zog im Alter von sieben Jahren auf eigenen Wunsch für zwei Jahre zur Meditation in ein Kloster in Nepal. Anschließend bestieg er als erster Minderjähriger den Mount Everest – mit verbundenen Augen.

2002 wurde Yonas, Max und Hirsch wenig überraschend die Weltherrschaft angeboten, aber sie lehnten ab, um sich im Jahr 2003 wichtigeren Dingen zu widmen: Sie trafen sich zur ersten Probe ihrer Band Montreal.

Bereits zwei Jahre nach ihrer ersten Bandprobe erschien Montreal's erstes Album "Alles auf schwarz". Seitdem folgten etliche Konzerte in über 17 Ländern, unter anderem mit der Bloodhound Gang, Slime, Royal Republic, Madsen und Ignite. 2011 gründeten sie ihr eigenes Label "Amigo Records". Im Juni 2017 erschien ihr mittlerweile sechstes Album „Schackilacki“ und derzeit tourt die Band durch insgesamt 14 Städte in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

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Evil Jared

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Seit mehreren Jahren steht Evil Jared regelmäßig im deutschsprachigen Raum bzw. Europa für DJ-Sets und Special Guest-Appearances zur Verfügung.
Egal ob Rockschuppen, Szene- oder Mainstream-Club, ob stundenlanges DJ-Set oder Animation am Mikro, Mr. Hasselhoff sorgt für die Party des Jahres!

Evil Jareds DJ-Set ist u.a. geprägt durch massentaugliche Rock/Alternative-Hits (Bloodhound Gang meets Rammstein, Die Toten Hosen & Co.), aber auch z.B. aufgelockert durch aktuelle Party-Smasher und Klassiker aus anderen Genres (Pop, HipHop, Elektro etc.).

In letzter Zeit wurde er auch öfters in diversen 90er/2000er und Trash-Konzepten gebucht. Wer Evil Jared kennt, weiß, dass wir hier von keiner „Kindergarten-Party“ reden

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Hi! Spencer

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Deutschsprachiger Indie-Punkrock mit Mut zur großen Geste, dem Herz auf der Zunge und Schweiß in den Augen.

Der Indiepunk-Fünfer aus Osnabrück arbeitet am neuen Album und legt mit namhafter Unterstützung durch das Label Uncle M im November 2017 mit den beiden Songs "Richtung Norden" und "Klippen" vor.

Richtung Norden ist ein "Der Weg ist das Ziel"-Credo - tanzbar und eingängig mit einer großen Hook und mitreißenden Gitarren. Es geht um viel. Mit Klippen macht die Band die Schere auf und schneidet in eine neue Kerbe - es ist düster, melancholischer und härter.

Im Hi! Spencer-Kosmos schwebt etwas mit, was größer ist als die Summe der Teile. Das Geheimnis ist vielleicht das Zusammenspiel der Themen, vielleicht ist es aber auch diese unverschämte Catchyness, dieser Sound als Gitarren-gewordene Umarmung.

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Iron Walrus

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The Beast From the Sea is Back!

IRON WALRUS haben seit ihrer Gründung im Jahr 2013 bereits zwei Alben veröffentlicht, im Dezember 2017 erscheint nun der dritte Longplayer „A Beast Within".
Schon im Rahmen der ersten beiden Alben „Insidious Black Sea“ und „The Plague“ (beide bei Redfield Records erschienen) bestritt das Quintett aus Osnabrück eine stattliche Anzahl an Clubshows mit absoluten Szenegrößen wie HATEBREED, MAX & IGGOR CAVALERA, SODOM oder ORBITUARY und trat auch immer wieder als Headliner in Erscheinung.

Im Anschluss an das Zweitwerk folgte dann die erste eigene Headliner-Tour durch Deutschland sowie zwei Support-Touren durch Europa zusammen mit CROWBAR. Festival-Highlights waren Auftritte auf dem Rockavaria Festival (2016), u.a. mit IRON MAIDEN, SLAYER, IGGY POP und GHOST, dem Desertfest (2015) in London und dem Stoned From the Undergroud (2016).

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A Place To Fall

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Harter Anschlag, melodische Gitarren gepaart mit klarem und gutturalen Gesang.

Das sind A Place To Fall aus dem Emsland. Die fünf Jungs bringen frischen Wind in die Post-Hardcore Szene und ihr Publikum vor der Bühne gehörig ins Schwitzen.
Vor kurzem haben sie ihr Debütalbum "Lost Myself" released, welches sie nun auf der Bühne zum Besten geben.

A Place To Fall versprechen harte Riffs, headbangende Köpfe und Musik in your Face!

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Maré

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Gegründet wurde Maré im August 2016. Die Stadt Lingen (Ems) gilt als Heimat- und Gründungsstadt der Band. Als zentraler Ort für Besprechungen sowie Entscheidungsfindungen und aufgrund einer tiefen und langjährigen Verbundenheit zur musikalischen Szene hat auch die Stadt Münster für Maré eine besondere Bedeutung.

Maré besteht aus den vier verbliebenen Musikern der Band "Kalypso". Mit weit über 200 gespielten Konzerten, zwei Musikvideos und einem Full Length Album sowie zwei EP’s gehörte Kalypso zu den festen Größen in der deutschen Underground - Metalszene.

Der Name Maré hat in unterschiedlichen Sprachen unterschiedliche Bedeutungen. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet Maré "Gezeiten". Eine andere Bedeutung findet sich in hawaianischer Sprache. Hier kann das Wort Maré mit "Sumpf" oder "Moor" übersetzt werden.

Diese Ambivalenz macht den Namen Maré interessant und symbolträchtig. Auch unsere Gesellschaft - vor allem unsere Politik - ist von Ambivalenz durchwachsen und hat zwei Naturen. Die Mehrdeutigkeit soll eine versteckte Gesellschaftskritik versinnbildlichen, die in der Musik und Lyrik der Band aufgegriffen wird.

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Boppin' B

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Seit 1985 machen Boppin'B mit ihrer ganz eigenen Interpretation des Rock'n'Roll die Bühnen dieses Planeten unsicher. Hervorgegangen aus einer Schulband, wurde die erste LP ‚Bee Bop' 1988 aufgenommen. Aufgrund der sich immer mehr häufenden Auftrittstermine entschloss man sich 1990 das Hobby zum Beruf zu machen, und seit dieser Zeit spielt die Band jedes Jahr ca. 200 Shows.

Sie waren die ersten in Deutschland(1990), die moderne Popsongs in ein Rock'n'roll-Gewand kleideten und waren damit Vorreiter für viele Bands, die das dann später ebenfalls sehr erfolgreich taten. (Dick Brave, Boss Hoss, Baseballs usw.) Mit diesem Konzept konnten sie 2004 und 2005 mit dem Album „Bop around the Pop" sowie mit zwei Singleauskopplungen die deutschen Charts erobern und erlangten dabei große Aufmerksamkeit in der gesamten Republik. Doch beschränkten sie sich nicht allein darauf, sondern legten, trotz des damit erzielten großen Erfolgs, auch immer sehr viel Wert auf ihre eigenen Kompositionen. Ihre Hartnäckigkeit gab ihnen Recht und so konnten sie mit den zwei letzten Alben „B.A.N.G." sowie „Monkey Business", welche hauptsächlich aus eigenen Songs bestanden, die oberen Ränge der Independent-Charts erklimmen, was Bands aus diesem Genre bisher nur sehr selten gelungen ist. Dies ist auch der Grund, weshalb sie regelmäßig in renommierten Clubs, als auch bei angesagten Festivals im In- und Ausland mit großem Erfolg auftreten. Ihre Live-Performance ist legendär und besticht durch die teilweise akrobatischen Showeinlagen. Bemerkenswert ist, dass der Erfolg der Band ausschließlich aus eigener Kraft entstanden ist und sie haben sich in all den Jahren das „Heft des Handelns" nie aus der Hand nehmen lassen. Sie ist der lebende Beweis, dass sich Kontinuität und Kreativität nicht ausschließen, sondern in dieser Konstellation zum Erfolg führen.

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The Prosecution

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2002 gegründet, tritt die Band seit ihrem ersten Album „Droll Stories“ von 2010 nicht nur auf Platte, sondern auch live das Gaspedal mächtig durch: Angefangen bei Supportshows für Größen wie Rise Against, NOFX, Against Me! und Anti-Flag über Slots auf Festivals wie dem Open Flair, dem Ruhrpott Rodeo oder dem Taubertal Festival spielte sich die Band immer weiter hoch. Dicky Barret von den Mighty Mighty Bosstones und Chris#2 von Anti-Flag ließen es sich nicht nehmen, Gast-Features zu Songs der Band beizusteuern. 2016 tourten The Prosecution mit Talco auf ausverkaufter Hallentour, für die in Hamburg und Berlin wegen ausverkaufter Locations Zusatzabende hinzugebucht wurden. Spätestens hier war klar: The Prosecution haben es geschafft, sich in der deutschen Musiklandschaft mit ihrem rasanten Mix aus bläserlastigem Punk und akzentuierten Uptempo-Ska- Parts einen Stammplatz zu erspielen, den sie auf ihrer Headliner- Tournee im Herbst 2017 in beeindruckender Länge unterstrichen haben.

Ihre Position als unermüdlich tourende Band nutzen The Prosecution aber nicht zur Eigendarstellung. So verkaufte die Band auf Tour mit Talco eine Split, deren gesamten Erlöse an Pro Asyl gespendet wurde. Für die selbe Organisation (sowie weitere karitative Einrichtungen) sammelten The Prosecution im Rahmen verschiedener Aktionen in den vergangenen Festivalsommern über 30.000 Euro. Als Paten des Projekts „Schule Ohne Rassimus – Schule Courage“ an der Johann-Turmair- Realschule Abensberg geben The Prosecution ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiter und sind in Integrations-Workshops und vor- Ort Hilfe in Auffanglagern konsequent mit Herz und Hand engagiert.

Die Themen Flucht, Krieg und das Leid Asylsuchender sind auch die Fäden, die die Songs auf „The Unfollowing“ zusammenhalten. Vomkraftvollen Doubletime-Skapunk-Kracher „The State Of Hate“, der den Status quo in unserer Gesellschaft illustriert, über den Midtempo- Smasher „Forlorn“, bis zum nach vorne strebenden, eingängigen „My Silent Phone And Me“, das Sänger Simon von seiner melodischsten Seite zeigt und den nervösen Schlagzeugbeat mit druckvollen Bläsern unterfüttert: Das Gefühl der Rastlosigkeit steckt ebenso im Kern der Platte wie der Hoffnungsschimmer, den sich die Band trotz schwieriger Zeiten bewahrt. Denn sowohl mit beruflichen, privaten, wie auch im Bandkontext durchgeführten Aktionen bestätigen The Prosecution genau das, was sie auf „The Unfollowing“ in Text und Ton gießen: dass man auch selbst Dinge verändern kann, wenn man einen positiven Ansatz verfolgt und sich Einheit statt Spaltung auf die Fahnen schreibt.

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Watch Out Stampede

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Seit 2011 sind WATCH OUT STAMPEDE auf den Bühnen der Republik unterwegs und bringen ihre Heimatstadt Bremen auf die Post-Hardcore-Landkarte. Knallende Breakdowns und wütende Shouts treffen auf poppiges Songwriting und glasklare Refrains - Live bedeutet das nichts anderes als literweise Schweiß auf der Bühne und Bewegung in jedem Bein und jedem Nacken. Die Truppe um die beiden Frontmänner Andreas Hildebrandt (Shouts) und Dennis Landt (Clear Vocals, Gitarre), ergänzt von Bassist Stefan Poggensee, Gitarrist David Werner und Drummer Tolga Özer, erspielt sich mit ihren energiegeladenen Shows eine unaufhaltsam wachsenden Fanbase. Im Gründungsjahr veröffentlichte die Band in Eigenregie ihre erste EP, bevor sie 2013 mit ihrem Cover des Kesha-Hits "Die Young" auch überregional einige Aufmerksamkeit erregte. 2014 Dann das Signing bei dem Bielefelder Label Noizgate Records und der Release der ersten LP "Reacher". 2015 nahmen sie sich noch den Hit "Outside" mit Ellie Goulding vor, bevor sie mit ihrem neuen Album "Tides" an die Öffentlichkeit traten. 2016 dann der vorläufige Höhepunkt mit dem Auftritt im Bullhead-City-Circus-Zelt auf dem legendären Wacken Open Air, während hinter den Kulissen schon fleißig am Nachfolger zu "Tides" gearbeitet wurde...!

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Lässing

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Lässing schreibt deutsche Songs, die eine ansatzweise optimistische Stimmung verbreiten, da ihn das runterzieht, wenn alle immer so rumheulen. Vollgas, aber mit einem Auge für Details und kleine Schrulligkeiten.

Er klaut vorzugsweise von Bands wie Weezer, Münchner Freiheit, Nirvana, Die Ärzte und Elvis Costello.

Zu den behandelten Themen zählen Teenage-Angst, Loser-Romantik, Pop-Nostalgie, Verharmlosung von Herzschmerz und Entfremdung im Allgemeinen. Große Gefühle eben.

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Alles von Ed

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ALLES VON ED vermengen gekonnt Elemente aus Rock, Grunge, Indie und elektronischen Einflüssen und verpacken ihre Songs in gefühlvolle, deutschsprachige Songs mit ehrlichen, starken, vorwärtsgehenden Melodien, die im Ohr bleiben. Stilprägend ist ihr mehrstimmiger Gesang.

ALLES VON ED transportieren ein positives, bejahendes Lebensgefühl. Sie erzählen Geschichten aus ihrem Leben, zwischen Wünschen und Rückschlägen, Beziehungen und großen Plänen. Überraschend authentisch, erfrischend ehrlich, mal nachdenklich-poetisch, mal rotzig-­frech. Das ist alles, ALLES VON ED.

ALLES VON ED arbeiten mit Hochdruck an ihrem energetischen und hochemotionalem Debütlalbum, halten Augen und Ohren offen.

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Drens

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Fuzz. Im Irgendwo haben sich Drens versteckt, um kleine Gitarren-Hymnen für Helden zu schreiben, die weder von der Spinne gebissen wurden, noch einen grünen Ring gefunden haben - sondern über deren Witze auf der Party grad’ keiner lacht. Schade eigentlich, aber schon okay. Man hängt auch lieber mit Kumpels ab, als am Selfiequatsch an der nächsten Ecke teilzunehmen. Endet alles meist nur im Drama, dann lieber mal kurz aus dem Raum, tief durchatmen - und abhauen, Wellen reiten. Kann ‚No‘ ein Lied von singen.
Wie auch immer, die kommen schon klar, denn mit großem Charme kommt ja große Verantwortung - wissen sie ja! Fuzz.

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Schöne Frau mit Geld

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Im 'phäten' Soundgewand der 10er-Jahre kocht Schöne Frau mit Geld den aufmüpfigen Spirit der frühen 80er neu auf und serviert euch eine sättigende Portion sportlicher Tanzmucke, krasser Romantik, Verzweiflung, Sinnlosigkeit, Witz und Kaltschnäuzigkeit – einfach Ideal!

Es begab sich in der Zeit zwischen Nato-Doppelbeschluss und Markteinführung von Chicken McNuggets: Der letzte Golf 1 war noch nicht vom Werksband gerollt, als Dieter Thomas Heck in der ZDF-Hitparade im März 1983 die Auflösung der Berliner Kult-Band IDEAL bekannt gab.

Annette Humpe und ihre drei Bandkollegen konnten zu diesem Zeitpunkt bereits auf drei Studio-Alben und fünf Singles zurückblicken. Als ihr 1980 erschienenes Debüt-Album Ideal 1981 vergoldet wurde, war dies das erste Mal, dass sich in ein deutsches Indie-Label eine Goldene Schallplatte an die Wand hängen konnte. ;-)

Vor dem Fernseher saß damals im März 1983 auch ein Sechstklässler, der über die Nachricht der Auflösung seiner Lieblingsband in Tränen ausbrach. Er hatte im Vorjahr gerade das Schlagzeugspiel für sich entdeckt und war schon früh ein Fan von IDEAL geworden war, weil ihn zutiefst beeindruckte, mit was für einem Selbstbewusstsein sich hier eine Frau mit ihren Bandkollegen in Szene setzte und was für krasse Texte da gesungen wurden.

„Das Telefon seit Jahren still, kein Mensch mit dem ich reden will. Ich seh' im Spiegel mein Gesicht, nichts hat mehr Gewicht“ - da war dann aber echt Eiszeit im ZDF-Srudio! Die Leute im Publikum wussten nicht mehr, wie sie gucken sollten, wenn die Kamera sie im Blickfeld hatte...

Drei Jahrzehnte später begab sich Schlagzeuger Hansi Soestmeyer auf die Suche nach geeigneten Mitmusikern, um mit einer IDEAL Nachspiel-Kapelle den damaligen Nervenkitzel reproduzieren zu können. Im Jahr 2016 stand dann die Besetzung wie im Original, und weil Sängerin Charlotte eben nicht nur singt, sondern auch diese crazy Orgel-Sounds beisteuert, heißt sie bei Schöne Frau mit Geld auch direkt Charly Humpe. :-)

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AOP

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Nach fast 5 Jahren Pause melden sich AOP mit neuem Drummer zurück. Stukki, Oli (Gitarre) und Philipp (Bass) haben in den letzten Monaten den AOP-Katalog gewälzt und sind nach der Comeback-Show inklusive Livealbum-Aufnahme beim Geschrubb und Geschepper-Festival (18.11.2017 - Bad Rappenau) im Jahr 2018 mit einem Best of AOP-Set inklusive brandneuer Songs wieder live unterwegs.

Nach Festivalauftritten (u.a. Rock am Ring, Hurricane, Southside, Highfield, Traffic Jam) im ganzen Land, einer Deutschland-Tour als Support von Millencolin sowie eigenen Touren durch die Republik sind AOP als ehemals beste Liveband Baden-Württembergs (Gewinn des Play Live-Wettbewerbs) nach wie vor ein Erlebnis. Authentisch, energisch und echt sowie mit dem Wissen, dass sich vier Akkorde noch immer gelohnt haben, gehen Stukki, Oli und Philipp Rakete und ignorieren dabei jegliches Patentrezept, das die Punkrockpolizei vorgibt!

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Jolle

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Drang nach Anerkennung für eine andere Stellung: mein „antebellum“. In einer Zeit, in der Imagerap boomt und sich Deutschraphits durch schwache Texte auf Trapbeats auszeichnen, fehlt vielen Heads der sagenumwobene Realrap. Authentische Texte über das echte Leben, Rap ohne Autotune, aber dafür auf Beats, die den Zuhörer zum Kopfnicken zwingen. Natürlich gibt es die mittlerweile Mittdreißiger, die im Kopf und Herzen in den 90ern hängen geblieben sind und ihre Haus-Maus Reime zwar authentisch, aber meist auch belanglos über Oldskoolbeats zwängen. Allerdings lassen sie in der Regel eine gute Technik vermissen und bringen wenig Innovatives mit sich. Und das ist genau der Punkt, wo Ich - Jolle - ins Spiel komme. Und ja, ich schreibe über mich selbst ohne vorzugeben, ein Außenstehender zu sein, der reflektiert über den Künstler „Jolle“ schreibt. Ehrlichkeit hängt schließlich auch zu großen Teilen mit Authentizität zusammen.

Durch meinen älteren Bruder bin ich ganz klassisch mit Blumentopf und Eins Zwo aufgewachsen und würde erstere persönlich auf jeden Fall als prägend für mich bezeichnen. Andere immense Einflüsse waren, mehr oder weniger chronologisch Nico Suave, Franky Kubrick, F.R., Olli Banjo und Megaloh, welche später von Kollegah, Maeckes und Patrick mit Absicht komplementiert wurden. Aktuelle Einflüsse sind heutzutage Ali As, Motrip und SSIO. Natürlich fand immer wieder auch nicht-Rap den Weg auf meinen MP3-Player, aber Deutschrap hat immer mindestens 90 Prozent ausgemacht.

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Weckörhead

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Nachsingen kann jeder. Aber Weckörheads Überzeugung folgend, kann und sollte niemand eine Ikone wie Lemmy und dessen Rock'n'Roll Institution Motörhead kopieren. Das versuchen Weckörhead gar nicht erst. Wecker (Stimme, vier Saiten und Namensgeber), Rico (sechs Saiten), Mitch (sechs Saiten) und Jörg (Stöcke, Felle, Bleche und Pedale) huldigen Lemmys Liebe zu unserem Heimatland, indem sie Motörheadsongs in congenialer Weise in die deutsche Sprache übertragen: keine schnöden Übersetzungen sondern freie Bearbeitungen der britischen Texte, bis hin zu eigenen Versionen mit lediglich - wenn überhaupt - inhaltlichen Bezügen. Die Songs rocken wie die der Vorbilder zu Zeiten der drei Amigos und die Texte sind einfach geil und witzig. D-Das Pik Ass, Nach Rio, Röck'n'Röll, Am Tod krepiert, Friss die Reichen etc. bringen Lemmys Gedanken und sein Lebensgefühl so gut auf den Punkt, dass es ihm, egal auf welcher Wolke er gerade seinen Jacky-Cola trinken mag, unwillkürlich entweder ein breites Grinsen oder ein räudiges: "Hargh, hargh, harg!" entlocken wird.

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From Willows

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Sie bringen knorriges Liedgut und verwachsene Geschichten, wie das Geäst der namensgebenden Weide. Die Strukturen sind kantig und verschachtelt, die Grundstimmung irgendwo zwischen Melancholie und Prügel. Der Klang ist roh und füllig, und doch sind es nur zwei, die Fantasie und Emotion in ihm kanalisieren. Dynamische Berg- und Talfahrten bestimmen die akustische Dramaturgie und tauchen die Gedankenwelt des Hörers in Farben.

Johannes Horas Möllers (Vokales/Gitarre) und Richard Meier (Schlagzeug) gründen From Willows im Frühjahr 2013 um Musik der Gegensätze zu schaffen - auf intuitive Weise und ohne jeglichen Anspruch der Radiotauglichkeit. Resultat ist eine mal wütende, mal zärtliche Vermengung von Sludge Metal und Post-Rock.

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The Bearing Sea

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Fünf junge Männer aus dem Herzen des Osnabrücker Landes schlossen sich Ende 2015 zusammen, um in unsicheren Zeiten, voller Krieg, Angst und Vertreibung, Hass und Gewalt, heilende Kraft durch die Macht des HEAVY METAL! in die Welt zu säen.

In diesem Zeichen stehen diese Fünf regelmäßig auf den Bühnen der Region, für nicht mehr als ein paar Bier, Cola und Gummibärchen im Backstagebereich - weil wir alle ja wissen, dass Musiker keine Miete zahlen müssen oder Geld für Nahrung brauchen... Nein! Diese fünf tapferen Recken rackern sich den Hintern ab, um Konzert für Konzert die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Bereits zwei Jahre nach ihrer ersten Bandprobe erschien Montreal's erstes Album "Alles auf schwarz". Seitdem folgten etliche Konzerte in über 17 Ländern, unter anderem mit der Bloodhound Gang, Slime, Royal Republic, Madsen und Ignite. 2011 gründeten sie ihr eigenes Label "Amigo Records". Im Juni 2017 erschien ihr mittlerweile sechstes Album „Schackilacki“ und derzeit tourt die Band durch insgesamt 14 Städte in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

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Frantic Age

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Frantic Age aus Rheine, im August 2013 gegründet, spielen melodischen, aber wütenden Female-Fronted Punkrock á la Flyleaf, Tsunami Bomb und Rise Against. Textlich werden dabei oft persönliche Geschehnisse behandelt. Auf der anderen Seite ist man genauso oft wütend über menschliches Fehlverhalten oder Umstände die man zwar nicht ändern aber dennoch besingen kann. Trotz all der Wut und Tränen bringen die 4 gewaltige Spielfreude auf die Bühne und reißen noch den letzten Gast mit, nicht zuletzt wegen der Stimmpower von Frontfrau Mareike Go.

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Moin

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MOIN mischt sich stilistisch unter die Londoner Underground Bands der 70er- und 80er Jahre, streift gerne durch Countries und surft knapp vorbei an rockigen Riffs hin zu den Tiefen des eigenen Selbst, mit all seinen Facetten. Ihre Stärke: Trotz dieser Welt, die längst zum Spielball von Politik und Geld wurde! We got Love

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Präsentatoren:

Radio 21, SLAM, GIG, Ultimo


Akkreditierung:

Akkreditierungsanfragen nehmen wir gerne entgegen. Unbedingte Voraussetzung für eine Akkreditierung ist eine Ankündigung bzw. ein Vorbericht. Wir bemühen uns, alle Akkreditierungswünsche zu erfüllen, bitten jedoch um Verständnis, dass für Pressekarten nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung steht. Ein Anspruch auf Akkreditierung besteht nicht! Es werden maximal 2 Personen pro Medium akkreditiert.

Für eine mögliche Akkreditierung ist eine Registrierung auf www.crew.huette-rockt.de zwingend notwendig. Hierzu füllt ihr einen Bewerbungsbogen mit euren persönlichen Daten, sowie ein Feld mit eurem Anliegen und für welches Medium ihr zuständig seid, aus. Eure Bewerbung wird anschließend schnellstmöglich beantwortet!

Zur Registrierung: Registrierung


Tickets Vorverkauf:

Kombitickets: ab 48,20 € (Late Bird)
Tagestickets: ab 35,00 €

Tickethotline: 0180 5040300 , www.eventim.de

Tickets Tageskasse:

Kombitickets: 54,50 €
Tagestickets: 39 €

Zelten: 8 € + 5 € Müllpfand

Der Zeltplatz öffnet Donnerstag 18 Uhr.

Einlass Freitag ab 14 Uhr, Einlass Samstag ab 10 Uhr


History:

Wie alles begann.... Ein steiniger Weg
Am 11. August 2006 wurde der Verein "Die Hütte rockt e.V." von Marius und Jan Kleinheider ins Leben gerufen. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein steht die Förderung der Kultur durch Unterstützung verschiedenster Musikprojekte in und um Georgsmarienhütte im Vordergrund. Das Hauptziel des Vereins ist dabei, einmal im Jahr ein Rockfestival in Georgsmarienhütte durchzuführen. Außerdem hat es sich der Verein zum Auftrag gemacht, Veranstaltungen in kleinerem Rahmen zu organisieren bzw. zu unterstützen, bei denen es um die Förderung von regionalen Bands oder Musikern geht. Zum Beispiel das "Rock gegen Rechts" Konzert 2009 oder der Rock49 - Bandwettbewerb (www.rock49.de) 2010.
Um diese Projekte umzusetzen ist der Verein natürlich auf seine Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer angewiesen. Mittlerweile sind dies ca. 50 feste Mitglieder, sowie bis zu 150 Freiwillige, ohne die eine Durchführung des Festivals undenkbar wäre. Auch andere Freizeitaktivitäten zeichnen das Vereinsleben aus. So machte der Verein bereits 2007 von sich reden, als er in der RTL-Sommer-Show "Entern oder Kentern" gegen zwei weitere Mannschaften antrat.
Der Verein trifft sich regelmäßig jeden Mittwoch, um das Festival und andere Projekte zu planen. Hier wird Alles besprochen und jedes Vereinsmitglied kann seine Ideen und Vorschläge mit einbringen. Natürlich sind neue Mitglieder und Interessierte hier immer herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag des Vereins liegt bei günstigen 20 Euro, welche selbstverständlich in die Finanzierung der verschiedenen Projekte fließen.


Am Anfang stand die Idee
Die Idee, ein Open Air Festival in Georgsmarienhütte zu veranstalten, entstand ursprünglich spontan aus einer "Bierlaune" heraus. Ein Festival an zwei Tagen und mit der Möglichkeit dort zu zelten gab es bisher noch nicht in Georgsmarienhütte. Gleichzeitig gibt es eine Menge junger und sehr talentierter Bands im Osnabrücker Land. Bands, die teilweise über eine erstaunlich große Fanbase verfügen, jedoch wenige Möglichkeiten haben, ihr Können unter Beweis zu stellen. Um genau diesen Bands eine Plattform, sowie dem Publikum ein attraktives Programm zu bieten, wurde die Idee des Hütte Rockt Festivals geboren.

Von der Idee zum Plan
Mit diesem Wissen und selbst als leidenschaftliche Festival- und Konzertbesucher, haben einige Georgsmarienhütter um Marius Kleinheider die Initiative ergriffen. Sie nahmen die Herausforderung an, selber ein Festival auf die Beine zu stellen. Die lokale Bandszene zu unterstützen, etablierte Bands zu verpfl ichten und so der Region ein besonderes Erlebnis zu bieten, war der Plan. Mit der Gründung des Vereins "Die Hütte rockt e.V." war der Grundstein gelegt und schnell fanden sich mehr und mehr Unterstützer ein, um dem Verein und somit dem Festival-Vorhaben zu helfen.

Die Durchführung
Die Festival Crew des "Die Hütte rockt e.V." hatte sich gefunden und fing direkt mit den Planungen an. Möglichst wenig sollte dem Zufall überlassen werden - jeder brachte seine genauen Vorstellungen in die Planungen mit ein und nach einem Jahr der Planungsphase öffnete am 24. August 2007 um 17Uhr das erste große Rockfestival im Osnabrücker Land die Tore. An diesem Ereignis nahmen an zwei Tagen über 2000 begeisterte Besucher teil.

Die Unterstützer
Seit 2014 wird der "Die Hütte Rockt e.V." von dem "Landschaftsverband Osnabrück Land e.V." unterstützt. Der 1985 gegründete Verein gehört heute zu insgesamt 13 Landschaften und Landschaftsverbänden, die niedersachsenweit regionale Kulturpflege und -förderung betreiben. Inhaltlich ist der LVO auf den Feldern der Kultur, Kunst, Natur und Regionalgeschichte tätig, sei es durch eigene Projekte, sei es durch die Förderung Dritter.

Veranstaltet wird das Festival übrigens ganz nach dem Motto: "Von Fans für Fans vom Hütte rockt e.V." Dieser macht sich seit acht Jahren nicht nur für das Festival, sondern auch für Nachwuchsmusiker stark. Auch dieses Jahr werden wieder über 70 Mitglieder des Vereins sowie ca. 150 freiwilliger Helfer an der Umsetzung des Festivals beteiligt sein.