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Hütte Rockt Festival 11
18. & 19.08.2017

Georgsmarienhütte (bei Osnabrück)

www.huette-rockt.de

Flyer Huette Rockt 2017 neu

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Das Hütte Rockt Festival geht 2017 in die 11. Runde!

Danko Jones, Zebrahead, Sondaschule, The Intersphere u.v.m rocken Georgsmarienhütte.


Am 18. & 19. August 2017, mit neuem Datum, findet wieder das beliebte Hütte Rockt Festival in Georgsmarienhütte auf dem gewohnten Gelände an der A33 / B68 im Süden von Osnabrück statt.

Neben dem Headliner für Samstagabend, die Kanadische Rock Band Danko Jones, ist nun auch der neue Headliner für Freitagabend bekannt gegeben worden. Den erkrankten Christian Steiffen wird die Ska-Punk-Band Sondaschule ersetzen. "Wir freuen uns sehr das wir so schnell einen Ersatz finden konnten" so Marius Kleinheider von Hütte Rockt e.V. Die Band aus dem Ruhrpott feiert gerade mit ihrem neuen Album, welches Anfang Juli erschienen ist, ihren größten Erfolg und sind mit ihrem Album auf Platz 7 der Deutschen Album Charts eingestiegen. Sondaschule singen komplett auf Deutsch und ihre Texte sind oft ironisch und handeln vom Weg zum Star werden oder von Liebesgeschichten, die im Fiasko enden.

Damit ist das Line Up vom Hütte Rockt Festival 2017 nun komplett. "Wir freuen uns sehr eine gute gesunde Mischung an regionalen Bands und überregionalen Größen gefunden zu haben und so den Fans ein großartiges Festival mit 33 Bands bieten zu können. Neben der Hauptbühne wird es 2017 auch wieder eine Bühne im Zelt geben, die in jeder Umbauphase auf der Hauptbühne bespielt wird.

Eine weitere Neuerung ist Hütte Rockt Kids. "Auch die Kleinsten sollen bei uns ihren Spaß haben und die Erwachsenen ein entspanntes Festival feiern" so Nicole Kleimeyer, Organisatorin von Hütte Rockt e.V. Es werden Aktivitäten wie Dosenwerfen, Gummitwist, Seilspringen, Tauziehen, Zielwerfen und Spielen mit dem Schwungtuch angeboten. Passend zum Festival wird es auch einen Luftgitarren Wettbewerb geben.

Im Bereich Camping wird es für die Fans ebenfalls Neuerungen geben. Das Hütte Rockt Team hat sich unter seinen Fans mal umgehört und das Campingkonzept etwas überarbeitet. Camping wird dieses Jahr 8 Euro (zzgl. 5 Euro Müllpfand) kosten. Campingfreunde können sich auf einen Sanitärbereich mit Duschcontainer und einer Toilettenanlage freuen der mit einer Reinigungskraft besetzt ist. Der Sanitärbereich steht den Festivalbesuchern morgens bis abends zur Verfügung. Die genauen Öffnungszeiten hängen vor Ort aus. Weitere Toiletten die rund um die Uhr geöffnet haben, befinden sich auf dem Campingplatz. Neu ist auch das es die Möglichkeit gibt, gekühlte Getränke auf dem Campingplatz zu kaufen.

Musikfans können sich die Karten sichern und zwar bei der Empire-Videothek in Georgsmarienhütte und unter www.eventim.de sowie an allen bekannten CTS-VVK-Stellen und der Hotline 01806 - 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf). Das 2-Tages-Ticket gibt es für 36,50 Euro inkl. VVK Gebühr und die Tageskarte für 20,50 Euro inkl. VVK Gebühr. Camping ist gegen eine kleine Gebühr auch möglich.

Bestätigte Acts:
Danko Jones - Zebrahead - Sondaschule - The Intersphere - Massendefekt - Killerpilze - Dampfmaschine - Basement Apes etc.



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Timetable:

Freitag, 18.08.2017

15:00 - Pinch
16:10 - Snakeshit on a Plane
17:20 - Not Made
18:35 - Killerpilze
20:00 - Massendefekt
21:40 - Sondaschule
23:30 - Zebrahead

Samstag, 19.08.2017

11:05 - 12ender
12:10 - Hellernstadt
13:20 - As I Rise
14:30 - Purple Rhino
15:40 - I. Vortex
16:55 - Psaikorillaz
18:20 - Dampfmaschine
19:50 - The Intersphere
21:30 - Danko Jones
23:40 - Basement Apes

Zeltbühne:

Freitag, 18.08.2017

15:35 - Wood&Valley
16:45 - Beardless
18:00 - Abyss of Insanity
19:25 - Skullhunter´s Diary
21:00 - Deterrent
22:50 - Vogelmann

Samstag, 19.08.2017

10:00 - Klosteraner Schützenkapelle
11:35 - Dendron
12:45 - I am the Yeti
13:55 - Gelbes Haus
15:05 - Sleeping Drones
16:20 - Blue Pope
17:45 - Hayser
19:10 - Xaja
20:50 - Savage Blood
23:00 - Svenson

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Künstlerübersicht

Danko Jones

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DANKO JONES sind Hard Working Rock’n’Roller. Die Band um den gleichnamigen Gitarristen und Shouter schert sich bekanntlich einen feuchten Kehricht um Marktmechanismen, Fünfjahrespläne oder Veröffentlichungszwänge und setzt lieber auf ausdauernde Touren. Dennoch veröffentlichen DANKO und seine Mannen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen ein neues, starkes, lautes Album: Mit „Wild Cat“, das im März 2017 erscheint, zie hen DANKO JONES Zwischenbilanz.

Die elf Songs repräsentieren die musikalische Geschichte der Band nach 20 erfolgreichen Jahren auf den Bühnen dieser Welt. Auf dem perfekten Nachfolger der chartgekrönten Platte „Fire Music“ zeigt sich das kanadische Trio so dynamisch und hungrig wie eh und je. Bei diesem Garage - Blues - Rock’n’Roll - Riffrock darf DANKO JONES wieder seine Jungsfantasien ausleben, und das tun, was sich die meisten verkneifen (aus gutem Grund, die meisten wirken dabei auch überaus peinlich): den ew igen Sexprotz und Züngler geben, die Sau rauslassen, Testosteron und Blut schwitzen und so richtig, richtig rocken. All das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil der Mann gleichzeitig eine schlaue, witzige und vor allem sehr selbstironische Haltung a n den Tag legt. Nebenbei ist DANKO JONES nämlich auch der Mann, der eine ganze Menge der überaus obskuren Platten aus seiner umfangreichen Sammlung auf dem Instagram - Account #nextlevelrecordcollecting präsentiert und einen sehr amüsanten, brillanten Podcas t führt, auf dem er andere Musiker interviewt. Was immer man vom Business wissen möchte, hier erfährt man es – und natürlich eine ganze Menge interessanter, absonderlicher und großartiger Geschichten. Rock’n’Roll, so schreit es aus Jones, ist ein Spiel, da s man kennen muss, um es gut zu spielen, und changiert dabei immer zwischen Ironie und Muckertum, zwischen echtem Hardrock - Machismo und coolem Overstatement und signalisiert: Wenn ihr so geil sein wollt wie ich, müsst ihr auch so klug sein wie ich und zwis chen ernst meinen und ernst machen unterscheiden. Weil das dem Frontmann und seinem Trio so viel Spaß macht, weil sie jedes Konzert ohne Kompromisse durchziehen, sind sie so gern gesehene Gäste auf unseren Bühnen.

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Massendefekt

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Ein Abend mit Massendefekt? Du singst, du tanzt, du schwitzt, du lachst, du wirst berührt. Ein Abend mit Massendefekt bleibt hängen. Hier kommt eine Band, die Bock hat, zu spielen. Wenn andere Bands auch nah an ihren Fans sind - Massendefekt sind näher.

Und wenn die Band das nächste Mal in Deine Stadt kommt, bist du wieder dabei. Musikalisch bewegen sich Massendefekt im breiten Spektrum der der deutschsprachigen Rockmusik, mal mit mehr Punk-, mal mit mehr Popeinfluss. Dabei aber mit immer größtmöglichem Abstand zu abgegriffenen Deutschrockklischees. Die Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen, es geht um Freude, Glück oder Wut, es wird aber niemals gefühlsduselig - versprochen, denn Massendefekt machen vor allem eines: Spaß!

Mit ihrem aktuellen Album „ECHOS“ sind MASSENDEFEKT wieder ein ganzes Stück vorangekommen. Seit Jahren wächst Ihre Fangemeinde: Die Festivaltour im Sommer 2016 hat die Band unter anderem auf das Highfield, Taubertal, Open Flair, Deichbrand etc. geführt – bevor es wieder in Studio geht um an einem neuen Album zu arbeiten gibt es im Frühjahr noch drei ausgewählte Clubshows – wahrscheinlich die Einzigen in 2017.

Sag‘ also nicht, wir hätten es dir vorher nicht gesagt: Ein Abend mit MASSENDEFEKT lässt dich Schweißgebadet, ausgepowert und mit einem Lächeln zurück.

Als Special Guest werden die langjährigen Kollegen von RADIO HAVANNA mit an Bord sein - Wie viel Pop darf Punk? Wie viel Politik verträgt eine anständige Party? Wenn es nach Radio Havanna geht: Eine Menge! Das Berliner Quartett lotet die Sphären zwischen Antifa und Amüsement, zwischen Pogo und Pop aus.

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Sondaschule

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Der Ruhrpott liegt immer noch brach und verfällt. Aber nach dem Krisenjahr 2016 gilt das auch für die ganze Welt. Die Ska-Punks der Sondaschule aus Mühlheim an der Ruhr widersetzten sich vor zwei Jahren mit ihrem Top-10-Album "Schön kaputt" der wunderschönen Hässlichkeit des regionalen Untergangs mit Pauken, Trompeten und Offbeats. Doch jetzt sind andere Geschütze gefragt: "Schere, Stein, Papier", ihr neues Album, das im Juli, dem 15. Jubiläumsjahr der Band erscheint, ist politischer, ernster. Und eine dringende Reaktion auf unsere Krisenzeit.

Die Spaß-Punks erwachsen darauf zu einer politischen Band, aber bleiben ihrem schwarzen Humor treu und widmen sich Themen wie Endlichkeit, Amsterdam und Waffenscheinen bei Aldi mit der nötigen Portion Augenzwinkern. "Die Frage aller Fragen, am Ende liegt's bei dir: Himmel oder Hölle? Schere, Stein, Papier?" heißt es auf er ersten Single, dem Titeltrack des Albums. "Schere, Stein, Papier" besinnt sich auf den ursprünglichen Punk-Gedanken und ist ein wichtiges Statement für Weltoffenheit und gelebten Multikulturalismus, wie er im Pott bereits seit den Sechzigern zelebriert wird. Man muss sich positionieren, in diesen Zeiten: Die Schere zwischen Arm und Reicht geht weiter auseinander. Der Stein, der ins Rollen gebracht wird, steht für Aufstand, Selbstermächtigung. Am Ende, so hoffen die Ruhrpott-Helden aber, siegt die Macht des Wortes, des Papiers: "Schere, Stein, Papier", das siebte Album der Sondaschule ist ein mutiges musikalisches Zeichen für Menschlichkeit.

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Killerpilze

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2017 steht nun ganz im Zeichen des 15-jährigen Bandjubiläums. 15 Jahre KILLERPILZE bedeuten eine höchst unterhaltsame Reise einer echten Band durch die Popgeschichte mit zahlreichen Begegnungen, Höhen und Tiefen und einem unbändigen Willen die Bühnen der Welt zu erobern.

Die einzigartige Dokumentation „Immer noch Jung", die den Werdegang der Band beschreibt und 2017 veröffentlicht werden wird, visualisiert die Entwicklung der einst jüngsten Rockband Deutschlands zum großen Teenie-Hype mit goldener Schallplatte und roten Teppichen, den Fall danach und den Weg zurück in die oberste Liga der deutschsprachigen Musiklandschaft mit eigenem Label und hunderten von Livekonzerten. Wegbegleiter, Bands, Prominente, Freunde, Business-Partner und die Jungs selbst geben dabei Einblick in die Welt der Musiker und Menschen Jo, Fabi und Mäx.

Für einige wird das zum Deja-vu - für alle aber ein großartiger Grund die alten Platten aus dem Regal zu holen, die neuen Songs auswendig zu lernen und sich live selbst davon zu überzeugen, dass die Killerpilze zu den besten deutschen Livebands gehöhren und auch in Jahr 2017 am Puls der Zeit mitgestalten. Die Killerpilze sind immer noch jung und man darf gespannt sein, wo der Weg dieser drei Ausnahmemusiker noch hinführt.

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The Intersphere

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THE INTERSPHERE sind ganz sicher eine der interessantesten Bands in Deutschland. Nach 4 Alben, unzähligen Touren und Festivalauftritten konnte sich die Band mit spannend arrangierten, kreativen Songs genreübergreifend viele Fans erspielen. Ihr gefeiertes letztes Album "Relations In The Unseen" liegt nach dem ganzen Trubel nun bereits über 2 Jahre zurück, aber THE INTERSPHERE wären nicht THE INTERSPHERE, wenn sie nicht schon wieder bis zu den Knien in neuen Songideen stecken würden.

Davor jedoch wird die Band im April 2017 ein paar ausgewählte Songs in heimeligen Clubs spielen, um dort neben alten Perlen auch schon ein paar neue Songs zu präsentieren. Wer also dabei sein will, wenn neue THE INTERSPHERE Songs zum Leben erwachen, sollte sich diese Chance ganz sicher nicht entgehen lassen.

Ein neues Album zeichnet sich also langsam aber sicher am Horizont ab und wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheinen.

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Zebrahead

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Seit knapp 20 Jahren spielen sich ZEBRAHEAD rund um den Globus, nehmen Platten auf und gehören zu den aktivsten Punkbands ihrer Generation. Da war es doch langsam auch mal an der Zeit zurückzublicken und ein Best-of-Album herauszubringen. Aber die Jungs aus Orange County wären nicht ZEBRAHEAD, wenn sie einfach nur die alten Stücke konsumentengerecht auf Platte bündeln und erneut herausbringen würden. Stattdessen haben sie sich daran gemacht, die besten Tracks der ersten Platten zusammen mit dem nun auch nicht mehr sooo neuen Sänger Matty Lewis neu einzuspielen und den alten Teilen neues Leben einzuhauchen. „The Early Years – Revisited“ klingt ziemlich gelungen und ist ein Grund, damit auf Tour zu gehen. Halt, nein, auf Tour sind ZEBRAHEAD ja eigentlich immer, am liebsten in good old Germany, wo sie eine treue Fanschar haben, die immer jede Party mitmacht.

Oder wie die Konzertkritiker schreiben: „Die Stimmung war grandios. Zusätzlich bot die Band noch ordentlich Interaktion und hatte das Publikum komplett in der Hand. Perfekt!“, schreibt Konzertjunkie.com. „Die personifizierte Party-Maschine“ (Watchmysound) schreckt dabei nicht davor zurück Huey Lewis & The News oder Avril Lavigne zu covern, die Crowd auf die Bühne zu bitten oder selbstverständlich sich selbst von der Menge auf Händen tragen zu lassen. „Sie haben immer Lust auf live spielen und ihre energetischen Shows machen jedes Mal Lust auf mehr. Dafür sorgt schon der bewährte Sound aus kraftvoll-melodiösem Punk, aggressivem Rap, hin und wieder funkigem Bass und einem ausgeprägten Hang zu Spaß. Damit bringen sie die Crowd zum Bouncen, zum Moshen und derart zum Stagediven, dass das Equipment auf der Bühne durcheinander gewirbelt wird wie bei einem Tornado.“ (Substage) Kein Wort mehr ist nötig.

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Dampfmaschine

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»Martin Semmelrogge meets Jean Paul Sartre« könnte man meinen, wenn das Quartett um Sänger Siggy Rock loszieht, um metaphorisch und sprichwörtlich keinen Stein auf dem anderen zu lassen. Wenn der Schweiß von der Decke tropft und DAMPFMASCHINE die Bühne überrollt, ist das nicht nur eine gigantische Wand aus massivem Sound, sondern macht auch noch Spaß. »Dadaistische Stoner-Folklore«, »infernalischer Krach« oder »biergetränktes avantgarde Monster«? Nein, das passt irgendwie alles nicht. Nennen wir es also »gänzlich durchgedrehter Textwahnsinn gepaart mit einem ganzen Batzen Druck, der uns da aus den Boxen entgegenschlägt« – mit einem Hang zur Eskalation. 2014 verstarb lead guitar hero Fitten. Die »band of friends« wurde unfreiwillig auf vier Mann reduziert. Die Lust, die Mucke live zu bringen, blieb. Im Sound und Drive der Band fand eine Konzentration durch Reduktion statt. Die Schwingungen kommen rüber, die Bandpräsenz bleibt atemberaubend.DAMPFMASCHINE ist tot! Lang lebe DAMPFMASCHINE!

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Basement Apes

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„ALL MEN PLAY ON TEN“ – 70er Rock’n’Roll ist die Antwort von 5 Jungs aus der niedersächsischen Provinz auf den musikalischen Einheitsbrei der Szene-Kids aus der Großstadt. Bei ihren schweißtreibenden Shows ziehen sie alle Register. AMPLIFY THE GOOD TIMES – Dafür werden Gitarrensoli auch gerne mal auf die Theken der Republik verlegt. Die Einflüsse reichen von den 60‘s Beat und Soul, über 70‘s Rock und Powerpop, bis zur skandinavischen Retro-Welle der späten 90er. Mittlerweile auch verstärkt überregional unterwegs, verbringt man zunehmend mehr Zeit auf der Autobahn und erfreut sich am nahrhaften Delikatessen-Angebot diverser Fastfood-Ketten am Wegesrand. 2013 wurde das kleine aber feine Konglomerat aus Rock’n’Roll-Fachidioten für ihre Qualifikation, vor allen Dingen aber für ihre Penetranz, mit dem Sieg bei „Rock in der Region“ belohnt. In den Jahren darauf folgten über 70 Gigs mit etablierten Größen wie den Donots, Go Go Berlin, „77’, Karma to Burn und den Leningrad Cowboys. Gerade haben die „4 lustigen 5“ ihre zweite EP fertiggestellt. Aus Rücksicht auf Ihre Gesundheit und der ihrer Mitmenschen empfehlen wir Ihnen also dringend einen Konzertbesuch bei der letzten Rock’n’Roll Band der Stadt. Polish your dancing shoes, Folks! Let’s boogey!

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Xaja

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Xaja - eine exklusive Musikmischung aus Osnabrück, welche viele gerne als Hardrock, die Band selber gerne als Rock 'n' Roll bezeichnen. Unverkennbar jedenfalls sind die Wurzeln der 70er und Vorbilder wie ACDC und Rose Tattoo. Die Band, das sind 5 Musiker, die seit ihrer Gründung 1990 in gleicher Besetzung (!) ihrem Stil treu geblieben sind und seither in etlichen Konzerten quer durch Deutschland und Nachbarländern das Publikum begeistert haben. Mit der Sängerröhre, dem verrückten Sologitarristen und mit dem Drive der Rhythmusgruppe erspielte sich die Band durch ihre mitreißende Live-Performance den Ruf einer Top-Partyband. Nach den ersten 7 Tonträgern (4 Tapes und 4 CDs) stand 2015 das 25jährige Bandjubiläum mit an, welches mit mit einer Jubiläums-CD und einer großen Party in der Lagerhalle Osnabrück zusammen mit vielen befreundeten Bands gefeiert wurde. Derzeit ist die Band wieder dabei, neues Material zu schreiben und zu spielen. Auf die nächsten 25 Jahre!

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I.Vortex

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Das ist Alternative Post-Grunge aus Gütersloh & Georgsmarienhütte.

Gewaltige Riffs und filigrane Akkorde, mal groovig, mal treibend - in einer erfrischenden Kombination mit herrlich entspannenden Melodien, untermalt von melancholischen Harmonien. Tim Schlattmann hämmert mit seiner durchdringenden, charismatischen Stimme seine melodiösen Gesangslinien direkt in das Unterbewusstsein des Hörers. Die Gitarristen Axel Schick und Sven Swiniartzki blasen mit druckvollen Riffs und knackigen Soli die Gehörgänge frei. So können ihre eingängigen Hooklines noch viel besser wahrgenommen werden. Heiner Wulfhorst am Schlagzeug und Michael Großeschallau am Bass sorgen dafür, dass selbst Musikmuffel nicht mehr stillstehen können.

Sei dabei, wenn I.Vortex die Bühne besetzen und mit ihrer neuen, unvergleichlichen Musik alles um sich herum in den Bann ziehen. Von aggressiv und wütend über euphorisch bis hin zu melancholisch - I.Vortex produzieren beim Hörer nicht nur unterschiedlichste Ohrwürmer…

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Savage Blood

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Was entsteht wenn die geballte Metal-Kompetenz Osnabrücks mit ex- Mitgliedern von ENOLA GAY, PURID, DETERRENT, SUDDEN DEATH und DORMITORY aufeinandertrifft: SAVAGE BLOOD! Die Songs sind hart genug für Thrash-Maniacs, melodisch genug für Power-Metal-Headz, eingängig und klar komponiert, anteilig tanzbar, geeignet für jede Feier mit deutlicher Stromgitarrenschlagseite. Der klare und druckvolle, teils zweistimmige Gesang prägt den Charakter der Band und bringt einen weiteren melodischen Bestandteil in diese perfekte Mixtur. Gepflastert mit deftigen Gangshouts bauen SAVAGE BLOOD eine gut moshbare Brücke zwischen den 80ern und der heutigen Zeit. SAVAGE BLOOD bieten alles, was das Metaller Herz höher schlagen lässt: Gitarren zwischen Harmonie und hartem Stakkato, wuchtiges treibendes Schlagzeug und pumpende aggressive Bässe. Die hohe Qualität der Band, liegt in der Vergangenheit der Musiker begründet. Alle sind seid Mitte der 80er/Beginn der 90er verwurzelt im Osnabrücker Underground und mit ihren bisherigen Bands über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreich gewesen.

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Deterrent

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Jazz Metal - Once in a livetime!

30 Jahre nach Bandgründung und 17 Jahre nach ihrem letzten Auftritt im Tor III, begibt sich dieses Georgsmarienhütter Metal Urgestein (alle fünf Gründungsmitglieder: Nico Luttenberg - Gitarre, Sacha Meinert - Schlagzeug, Frank Lietmann - Gitarre, Joachim Nieters - Bass und Markus Weckermann - Vocals sind gebürtig aus der Stahlstadt!) noch einmal auf die Bretter, die die Welt bedeuten - und das bei dem diesjährigen Hütte Rockt! Von 1987 bis ins Jahr 2000 veröffentlichte die Kapelle zwei Demo Kassetten (wer weiß noch was das ist?) und eine selbstproduzierte CD (Re-Invention 1994). Die nationale und internationale Hardwurst Presse feierte die Querdenker immer wieder als innovativ und einzigartig. In der lokalen Szene waren sie eine der treibenden Kräfte hinter dem Wizzards from OS Sampler im Jahr 1991. Musikalisch schwer vom frühen amerikanischen Thrash Metal der Bay Area beeinflusst, setzten sie sich allerdings keinerlei Limits und somit gekonnt zwischen die Stühle der damals etablierten Bands. Grenzen überwindend und immer wieder Untiefen auslotend, festigte sich 1991 auch durch Zutun der GEMA der Begriff "Jazz Metal" für DETERRENTs Musikstil. Auf unzähligen Auftritten in Deutschland und in den umliegenden Staaten erspielten sie sich den Ruf einer exzellenten Live Band. Im Mai 2000 war dann erst mal Schluss. Die Musiker orientierten sich in anderweitig, ohne sich allerdings über die Jahre aus den Augen zu verlieren. Aus dem selben Hüttenstahl geschmiedet, eben. Als im letzten Jahr der gute Freund der Band Tobias Bensmann (Hütte Rockt Mitglied) verstarb, kam die Idee auf, sich für ihn und in seinem Namen noch einmal auf die Bühne zu begeben. Und einen besseren Rahmen hierfür als das Hütte Rockt, ist nicht denkbar. Also mosht hard for Bense! Und evtl. spielen sie in zehn Jahren ja noch einmal...

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Hayser

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Hayser - vier Musiker mit verschiedenen Hintergründen. Punk, Hardcore, Black Metal, und Doom treffen aufeinander und bilden zusammen mit okkulten Texten einen brett-harten, finsteren musikalischen Vortex, der alles umkreist, hochwirbelt und zerlegt. Nach zahlreichen Shows mit Bands aus verschiedenen Genres - unter anderen Mantar, Greenleaf und den mächtigen Sepultura - wird nun das erste Album an den Mann gebracht. Das 10-Track Album "Marderschaden" wird im Frühling 2017 auf die Welt losgelassen um an den letzten Fetzen eurer Sinne zu nagen.

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I am The Yeti

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Die Münsteraner Band "I Am The Yeti" lässt sich wahrscheinlich am einfachsten dem Genre Pop-Punk zuordnen. Während sich die meisten Bands gegen Schubladen wehren, sehen es die drei Münsteraner als Ehre an, mit den Pop-Punk-Größen der 2000er in eine Reihe gestellt zu werden. Allerdings zeigt das Trio mit ihrer ersten EP (VÖ 30.November 2016) einen weitgrößeren Facettenreichtum, als man von Bands aus diesem Genre erwarten würde. Mark (Bass/voc), Marco (Git./voc) und Ulf (Drums) geben beim Songwriting und auf der Bühne immer Vollgas, denn Sie wollen ihrem Publikum nur eins vermitteln: Dass sie einfach Spaß an der Musik haben und diesen mit ihrem Publikum teilen wollen!

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Abyss of Insanity

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2012 als Hardcore Projekt in Emsdetten gegründet, und schnell zum Beatdown/Slam Monster aus Osnabrück mutiert – das sind Abyss of Insanity.

Bereits kurz nach der Gründung im Jahre 2012 wurde der Standort von Emsdetten nach Osnabrück verlegt. Nachdem die ersten Songs geschrieben und die ersten Shows gespielt wurden, haben wir auch im Jahre 2013 unsere erste Demo aufgenommen. Nachdem wir uns 2015 von unserem Sänger Markus getrennt haben sind wir seitdem mit 2 Sängern unterwegs und machen die Republik unsicher. Am 17.12.2016 Veröffentlichten wir unser erstes Album auf dem Label Morbid Generation Records.

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Purple Rhino

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Purple Rhino klingen schmutzig und roh, ähnlich wie die White Stripes auf ihrem ersten Album. Dabei rühren sie in vielen Genres. Was herauskommt, ist ein rockorientierter Sound mit einer beträchtlichen Dosis Garage Rock, einer mittleren Brise Hard Rock, einem Hauch Psychedelic und Blues und einigen Pop-Elementen. Aber im Grunde eine rohe Rock Band. Über ihre Live Performance resümiert die Presse: "Music that goes straight into the heart of the listener combined with sections that will satisfy the fans that love the technical aspects, precision and timing of progressive rock music."

Frontman Felix und Gitarrist Chris gründen Purple Rhino im Frühling 2014, verschleißen zwei Drummer bis Anfang 2015 Tim einsteigt. Mit ihm stimmt die Chemie: Der Wille das Ding durchzuziehen genauso wie die Übereinkunft sich auf einen rohen Sound zu konzentrieren beflügeln das Werk. Es läuft wie am Schnürchen: Songwriting, Gig nach Gig, in Clubs, in kleinen Kaschemmen, mehr und mehr Gigs. Auf Festivals werden die ersten Veranstalter auf sie aufmerksam und empfehlen sie weiter. Im Januar 2016 - ein Jahr nach offiziellem Start - standen sich die Jungs auf einer Bühne mit der britischen Legende des Dual Lead Guitar Sounds wieder: Wishbone Ash.

Zwei Monate später bringt Purple Rhino in Eigenregie eine Demo-CD in 500er Auflage heraus, verkauft sie online und live am Merch - aktueller Status: Vergriffen! Weiter wird an neuem Material gewerkelt und es folgt wieder Gig auf Gig. Neben einem Auftritt in Udo Lindenbergs Rock- und Popmuseum wird es für die Jungs Ende 2016 noch einmal groß, als sie sich mit der Manfred Mann's Earth Band auf einer Bühne befanden. Für 2017 heißt es weiterhin Vollgas: Mit Gigs, Songwriting, Studiobesuch, TV-Konzert und Release des Debüts ist ein erster Teil des Jahres schon verplant. Man darf gespannt sein, was dieses Power-Trio und die Welt noch erwartet - Purple Rhino scheinen nicht aufzuhalten zu sein!!

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Skullhunter's Diary

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Skullhunter's Diary wurde im Jahre 2009 von Christian Dohle (Bass) aus der Intention heraus, melodischen Death Metal zu spielen, ins Leben gerufen. Mangels Mitgliedern startete die Band vorerst als Solo-Projekt, und im Herbst 2010 wurde die erste 5-Track EP "When All Light's Gone" über ein kleineres Independent-Label veröffentlicht.

Durch Jam-Sessions mit Mike Harland (Drums), welcher damals als Session- Drummer in einem gemeinsamen Black Metal Projekt tätig war, wurde schnell klar, dass gemeinsame musikalische Interessen bestehen, und im Januar 2012 wurde der Entschluss gefasst, gemeinsam an dem Projekt Skullhunter's Diary zu arbeiten.

Nachdem der erste Song in seiner Grundstruktur geschrieben war, ging das Duo erneut auf die Suche nach weiteren Mitgliedern. Die erste vollständige Besetzung fand sich 2012, als Bastian (Vocals), André (Gitarre) und Alex (Percussions) in die Band einstiegen. Leider wurde bald klar, dass die einzelnen Bandmitglieder nicht ausreichend harmonierten, und somit verließ Bastian das Lineup, was kurze Zeit später auch den Ausstieg von André und Alex zur Folge hatte. Einige Monate später stieß Yanis Leppich (Gitarre) letzlich zur bestehenden Besetzung. Im November 2014 standen Skullhunter's Diary dann das erste mal im Ostbunker (Osnabrück) gemeinsam auf der Bühne. Aufgrund der positiven Reaktionen folgten zahlreiche weitere Gigs, unter anderem als Support für Sepultura im Rahmen ihrer 30-jähirgen Jubiläums-Tour im November 2015.

Ende 2015 wurde unter der aktuellen Besetzung die erste vollständige 4-Track EP "Beyond A Mortal Beying" im Studio Hell's Kitchen Records in Osnabrück aufgenommen, und für Ende 2016/2017 sind bereits Aufnahme Arbeiten für das erste full-length-Album mit ingesamt zehn Songs geplant.

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Psaikorillaz

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Seit 2013 existieren die Psaikorillaz in ihrer vollständigen Besetzung. Die fünf Jungs aus Südkreis und Stadt Osnabrück begeistern durch eigenkomponierten und abwechslungsreichen Alternative Metal. Durch die verschiedenen Richtungen, wie zum Beispiel Hip-Hop-Einlagen oder Hardcore-Parts, schmücken sie das häufige "Mainstream Gedudel" zu einem untypischen Metalsound. Dabei bringt die Band eine abgedrehte Show auf das Parkett, die schnell zum psychischem Ausrasten ansteckt.

Mit ihren brettharten Riffs und oft cleanen Gesängen füllen sie nun schon drei Jahre lang kleine Kellerräume, Scheunen oder auch größere Bühnen. Ende 2015 konnten die Psaikorillaz beim Bandcontest "Rock in der Region" einen Sieg einfahren, indem sie in der Finalrunde im Haus der Jugend Osnabrück Jury und Publikum überzeugten. Seit Februar 2015 ist auch ihre erste Demo EP für jeden zu erwerben. Auch 2016 ging vielversprechend weiter: So wohl im Sputnik-Café Münster, als auch im Skater´s Palace, sowie in der Zeche Bochum oder im Musikzentrum Hannover konnten sie auch überregional auf sich aufmerksam machen.

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Vogelmann

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Aggressive Progressive aus Osnabrück.Viel Musik/minimalistischer Gesang seit 2014.

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Gelbes Haus

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Mooooaaah. Wer will schon blöde Bandbiografien lesen? Die sollen spielen und sich dann verpissen!
Bass - Jingo, Drums - Bernie, Gitarre & Gesang - Galopp, Gitarre & Gesang - Rethi, Vox - Höcky,

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Sleeping Drones

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Derbe. Druckvoll. Dynamisch. Die Rock-Combo Sleeping Drones aus Hamburg geht immer nach vorne. Geprägt von Alternative, Crossover, Prog sowie Punk & Hardcore aus den Neunziger und Nuller Jahren machen Sleeping Drones keinen Hehl aus ihren Wurzeln - und lassen sie experimentierfreudig doch hinter sich. Artur, Frank, Max und Matthias sind Wahlhanseaten und kennen sich teils aus ehemaligen musikalischen Formationen. Sleeping Drones bestehen seit 2015, spielen energiegeladene Live-Shows und erwarten einen heißen Sommer 2017 - ob on stage oder im Studio. Die erste EP kommt!.

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Snakeshit on a Plane

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Vorsicht, anschnallen! Die Musik der fünf Osnabrücker knallt wie die Druckwelle eines Jets „straight in your face“. Mit Überschall geht die Reise der vier Mann plus Stewardess starken Crew von brachial bis fragil und endet mit tosendem Landungsapplaus!
Durch die Mischung aus Turbo Rock und funkigem Metal mit Stonereinflüssen wird jedes Konzert zum Hörgenuss.
Letzter Aufruf zum Boarding: einchecken, abrocken!

(Ach ja, Reptilien an Bord sind ausdrücklich erlaubt!)

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Dendron

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Kurze Frage: Von wie vielen Girl-Rock-Bands habt ihr jemals gehört?

Angefangen mit "The Runaways" über Bands wie "Sleater Kinney" gibt es schon bald nicht mehr viele. Lust auf mehr?
Dendron startete als Garagen-Band im Frühling 2015 in Greven mit der Gitarristin Yui und Schlagzeugerin Jayu. Nach einigem Suchen fanden sie ihre Sängerin Ira und Bassistin Bina.

Der Name "Dendron" bedeutet "Baum" und stammt aus dem Altgriechischen. Zusammen mit dem Logo stellt der Bandname den "Lebensbaum" dar, welcher den starken Zusammenhalt der Bandmitglieder symbolisiert. Langsam, aber sicher, steigt Dendron auf und beweist, dass auch Mädchen rocken können.

We break the silence!

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12 Ender

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"PLUG & PLAY" - Ist das Motto der Truppe aus dem Osnabrücker Umkreis....deutsche Texte über Alkohol, Wut, vergessene Liebe werden mit Hilfe solider Gitarrenriffs in das Ohr des Zuhörers gepflanzt. Bands wie Alter Bridge, Airbourne, Creed etc. haben in den Songs ihre Spuren hinterlassen. Aus vertrauenswürdigen Quellen hat man gehört, dass Sänger Markus Abkemeier während der Dengue-Fieber Epidemie im Asienurlaub Halozinationen eines 12Enders hatte. Schlagzeuger Michael Meyer und Gitarrist Stefan Herzke waren zu derzeit damit beschäftigt den wahren Sinn des Lebens auf einer Rücksackreise durch die Kneipen Osnabrücks zu finden. Mit all diesen Erkenntnissen kehrten die 3 Gesalbten in den Proberaum zurück und gründeten die Band 12Ender. Nach einer, aus dem Ruder gelaufenen Kneipenvisite, war der 12Ender komplett; der Grund, der Rettungsassistent Finn konnte Bass spielen und schloss sich der Truppe an, damit nicht noch schlimmeres passiert. Um den aktuellen Gesundheitszustand des 12Enders stets im Auge zu behalten, empfehlen wir eine regelmäßige Visite auf den nächsten Konzerten des 12Enders....

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Blue Pope

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Blue Pope - weder so richtig Fisch noch Fleisch. Die musikalische Mischung aus einem blutigen Steak und saftigem Filet. Liebe zwischen Stoner und Punk, gewürzt mit dreckigen Seitensprüngen in doomige Tiefen. Teilweise groovig, teilweise gradlinig, manchmal einfach nur am drücken. Vielseitig doch dabei immer auf die Fresse. "Wofür der Name?" Was denkst du denn? Blue Pope fesselt und befreit, streichelt und brüllt, provoziert wie euphorisiert. Bis zur Grenze des Erträglichen - seit 2012. Bleibt ein Weilchen und hört zu!

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Beardless

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Kein Holzfällerhemd, kein Whiskey, kein Bart – ist das noch Punkrock? Ja, verdammt! Hier bahnt sich ehrliche, geradlinige Rockmusik mit eingängigen Melodien und markanter Raspelstimme einen Pfad durch den Dschungel der Musikwelt und findet auch bei dir den Weg direkt in dein Herz. Das ist handgemachter, von drei Freunden ungeniert auf den Punkt gespielter Punkrock.

Ob mit melodiösen Gitarren oder brachialem Gesang – die drei Osnabrücker, in der Vergangenheit noch unter dem Namen Halfway Decent und seit mittlerweile fünf Jahren unterwegs, stehen für wuchtigen Sound und energetische Liveshows. Nicht selten verirrt sich dabei schnell eine oder gleich mehrere Schweißperlen auf die bartlosen Wangen der drei Musiker und die Gesichter des oft nicht ganz so bartlosen Publikums. Beardless sind voll und ganz dabei und das merkt man auch! Mit viel Energie und Herzblut wird eine mitreißende Performance auf die Beine gestellt, die dich staunen lässt, lediglich ein Trio vor dir zu haben und nicht etwa eine fünfköpfige Band.

Beardless sind dabei unkonventionell und fallen aus dem Raster. Sie kreieren ihren eigenen Stil irgendwo zwischen Punk und Pop, schwimmen aber nicht mit dem Strom. Ohne Bart, aber stets mit Punkrock im Herzen, stellt man sich gegen kurzlebige Trends. Es geht um Schmerz und darum, was falsch läuft in der Welt. Aber auch um Freunde, Lebensfreude und Werte. Man nimmt kein Blatt oder gar Haar vor den Mund: Wut und Freude werden zur Not auch ohne elektrische Verstärkung in die Welt hinaus geschrien. Backingtracks aus der Dose hört man hier nicht: Alles ist ehrlich und echt. Man darf gespannt auf das 2017 erscheinende Debütalbum sein!

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Pinch

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Pinch ist eine 2015 neu gegründete Alternative Rock Band. Die fünf Jungs aus dem Münsterland vereinen in ihrer Musik Elemente aus modernem und Oldschool-Rock. Im Juni 2016 veröffentlichten sie ihre erste eigen produzierte EP „Vanity“.
Pinch sind: Jens – Guitar / Backing Vocals, René – Drums, Stefan – Guitar / Backing Vocals, Tobi – Bass, Peter – Vocals,

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Hellernstadt

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Hellernstadt - LehrerGhetto, Lifestyle und Band. Der Sound von der Insel, kreiert von 6 Jungen Musikern, die den Anspruch wahren eine Kombination von Sounds zu erschaffen, wobei die Rap- und Gesangstauglichkeit mit bretternden Beats von Bass, Gitarre und Drums im Vordergrund steht.

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Klosteraner Schützenkapelle

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Die Klosteraner Schützenkapelle ist eine junge, moderne Musikapelle, die nicht nur die traditionelle Musik spielt sondern auch moderne Stücke aus Rock/ Pop und Jazz. Wir suchen ständig neue Musiker/innen erfahren oder unerfahren.

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Not Made

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Die Band „NotMade“ entstand bereits im Frühjahr 2011, als sich die 3 Gründungsmitglieder Madeleine, Torben und Sönke im Michaelistreff in Georgsmarienhütte (Osnabrück) gefunden haben. Mit ihrer Mischung aus Rock und Pop bieten sie ein Spektrum an Songs mit Ohrwurmcharakter. Nachdem die Band den Nachwuchspreis beim Plattsoundcontest 2011 in Oldenburg gewann und auch die regionalen Wettbewerbe „Schools on Rock Contest 2012“, sowie den „U21 Bandcontest (2013)“ für sich entscheiden konnte, starten sie nach einer drei-jährigen Pause wieder durch. Seit Frühjahr 2016 und mit der Neubesetzung des Gitarristen Florian rockt die Band erneut und belegte 2017 den 9. Platz des „SPH-Bandcontests“.

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Svenson

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Svenson - das ist dampfgegarter Akkordeon-Folkrock, Glamour-Pop und nicht zuletzt Rock´n´Roll pur. Auf links gedrehte Hits von Rihanna bis Motörhead werden zusammen mit eigenen Songs präsentiert. Das ergibt dann Rock der etwas feineren Art: mal laut, schmutzig und direkt, dann wieder ruhig und nachdenklich. Ein stilvoller Mix aus allerlei Gitarren, Akkordeon, Bass und Schlagzeug - abwechslungsreich und anspruchsvoll, mit den markanten Stimmen von Sven und Julia Svenson. Der Spaß, den die vier Musiker beim Spielen ihrer Songs haben, ist maximal infektiös. Jeder Song verleitet nach den ersten Takten zum Mittanzen, Mitsingen und Mitmachen. Die eigenen Texte kommen aus dem prallen Leben, erzählen von Liebe, Leiden, Alkohol und der ewigen Suche nach dem großem Glück.

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Wood & Valley

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Manchmal wird nur eine Gitarre benötigt, um die Zuhörer in denn Bann zu ziehen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Singer-Songwriter Lucas Bartusch alias Wood & Valley zeigt mit seiner Debüt-EP Gathered Sounds and Fallen Leaves, dass die Zeit der akustischen Gitarren niemals zu Ende gehen wird.

"Mit der CD im Gepäck tingelt Wood & Valley mit der Gitarre durch die Region und bringt es zu einem allürenfreien und energetischen Singer-Songwriter-Sound nach amerikanischem Vorbild. Seine Einflüsse nimmt der Musiker aus Folk, Rock und Punk. Ein wenig Ryan Adams hier, ein bißchen Eddie Vedder da -Bartuschs One-Man-Show Wood & Valley, verbindet das Beste vom Besten zu etwas Eigenem."

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As I Rise

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„Stop cursing the dark and start laying fires.“ Wir kreieren kompromisslose, explosive Musik und ebenso extreme live-shows

AiR ist nicht nur ein Band welche auf die Bühne steigt und für Fans performt. Sondern eine Community welche die Gedanken und Emotionen teilt, die wir in unseren Songs schreiben. Wir möchten jeden Einzelnen inspirieren der unsere Ideen teilt und den Drang verspührt und den Mut hat die Missstände in seinem/unserem Leben aufzuzeigen und herauszuschreien.

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Präsentatoren:

SLAM, GIG

Akkreditierung:

Akkreditierungsanfragen nehmen wir gerne entgegen. Unbedingte Voraussetzung für eine Akkreditierung ist eine Ankündigung bzw. ein Vorbericht. Wir bemühen uns, alle Akkreditierungswünsche zu erfüllen, bitten jedoch um Verständnis, dass für Pressekarten nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung steht. Ein Anspruch auf Akkreditierung besteht nicht! Es werden maximal 2 Personen pro Medium akkreditiert.

Für eine mögliche Akkreditierung ist eine Registrierung auf crewtool.de zwingend notwendig. Hierzu füllt ihr einen Bewerbungsbogen mit euren persönlichen Daten, sowie ein Feld mit eurem Anliegen und für welches Medium ihr zuständig seid, aus. Eure Bewerbung wird anschließend schnellstmöglich beantwortet!

Zur Registrierung: Registrierung

Ticket Vorverkauf:

Kombitickets: ab 34,50 €
Tagestickets: ab 19,50 €

Ticket Tageskasse:

Kombitickets: 45 €
Tagestickets: 25 €

Zelten: 8 € + 5 € Müllpfand

Tickethotline: 0180 5040300 , www.eventim.de

Der Zeltplatz öffnet Donnerstag 18 Uhr.

Einlass Freitag ab 14 Uhr, Einlass Samstag ab 10 Uhr


History:

Wie alles begann.... Ein steiniger Weg
Am 11. August 2006 wurde der Verein "Die Hütte rockt e.V." von Marius und Jan Kleinheider ins Leben gerufen. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein steht die Förderung der Kultur durch Unterstützung verschiedenster Musikprojekte in und um Georgsmarienhütte im Vordergrund. Das Hauptziel des Vereins ist dabei, einmal im Jahr ein Rockfestival in Georgsmarienhütte durchzuführen. Außerdem hat es sich der Verein zum Auftrag gemacht, Veranstaltungen in kleinerem Rahmen zu organisieren bzw. zu unterstützen, bei denen es um die Förderung von regionalen Bands oder Musikern geht. Zum Beispiel das "Rock gegen Rechts" Konzert 2009 oder der Rock49 - Bandwettbewerb (www.rock49.de) 2010.
Um diese Projekte umzusetzen ist der Verein natürlich auf seine Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer angewiesen. Mittlerweile sind dies ca. 50 feste Mitglieder, sowie bis zu 150 Freiwillige, ohne die eine Durchführung des Festivals undenkbar wäre. Auch andere Freizeitaktivitäten zeichnen das Vereinsleben aus. So machte der Verein bereits 2007 von sich reden, als er in der RTL-Sommer-Show "Entern oder Kentern" gegen zwei weitere Mannschaften antrat.
Der Verein trifft sich regelmäßig jeden Mittwoch, um das Festival und andere Projekte zu planen. Hier wird Alles besprochen und jedes Vereinsmitglied kann seine Ideen und Vorschläge mit einbringen. Natürlich sind neue Mitglieder und Interessierte hier immer herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag des Vereins liegt bei günstigen 20 Euro, welche selbstverständlich in die Finanzierung der verschiedenen Projekte fl ießen.


Am Anfang stand die Idee
Die Idee, ein Open Air Festival in Georgsmarienhütte zu veranstalten, entstand ursprünglich spontan aus einer "Bierlaune" heraus. Ein Festival an zwei Tagen und mit der Möglichkeit dort zu zelten gab es bisher noch nicht in Georgsmarienhütte. Gleichzeitig gibt es eine Menge junger und sehr talentierter Bands im Osnabrücker Land. Bands, die teilweise über eine erstaunlich große Fanbase verfügen, jedoch wenige Möglichkeiten haben, ihr Können unter Beweis zu stellen. Um genau diesen Bands eine Plattform, sowie dem Publikum ein attraktives Programm zu bieten, wurde die Idee des Hütte Rockt Festivals geboren.

Von der Idee zum Plan
Mit diesem Wissen und selbst als leidenschaftliche Festival- und Konzertbesucher, haben einige Georgsmarienhütter um Marius Kleinheider die Initiative ergriffen. Sie nahmen die Herausforderung an, selber ein Festival auf die Beine zu stellen. Die lokale Bandszene zu unterstützen, etablierte Bands zu verpfl ichten und so der Region ein besonderes Erlebnis zu bieten, war der Plan. Mit der Gründung des Vereins "Die Hütte rockt e.V." war der Grundstein gelegt und schnell fanden sich mehr und mehr Unterstützer ein, um dem Verein und somit dem Festival-Vorhaben zu helfen.

Die Durchführung
Die Festival Crew des "Die Hütte rockt e.V." hatte sich gefunden und fing direkt mit den Planungen an. Möglichst wenig sollte dem Zufall überlassen werden - jeder brachte seine genauen Vorstellungen in die Planungen mit ein und nach einem Jahr der Planungsphase öffnete am 24. August 2007 um 17Uhr das erste große Rockfestival im Osnabrücker Land die Tore. An diesem Ereignis nahmen an zwei Tagen über 2000 begeisterte Besucher teil.

Die Unterstützer
Seit 2014 wird der "Die Hütte Rockt e.V." von dem "Landschaftsverband Osnabrück Land e.V." unterstützt. Der 1985 gegründete Verein gehört heute zu insgesamt 13 Landschaften und Landschaftsverbänden, die niedersachsenweit regionale Kulturpflege und -förderung betreiben. Inhaltlich ist der LVO auf den Feldern der Kultur, Kunst, Natur und Regionalgeschichte tätig, sei es durch eigene Projekte, sei es durch die Förderung Dritter.

Veranstaltet wird das Festival übrigens ganz nach dem Motto: "Von Fans für Fans vom Hütte rockt e.V." Dieser macht sich seit acht Jahren nicht nur für das Festival, sondern auch für Nachwuchsmusiker stark. Auch dieses Jahr werden wieder über 70 Mitglieder des Vereins sowie ca. 150 freiwilliger Helfer an der Umsetzung des Festivals beteiligt sein.